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Mehr zur gemeinsamen
Bodypainting-Kunst
von Michaela Zeng und André Link finden Sie unter bodypainting.vision.


Wir schaffen visuelle Interventionen: eine Verbindung von Malerei, Bodypainting und konzeptioneller Kunst.


Die Einbindung von Bodypainting in
Rauminstallationen eröffnet Botschaft und Ästhetik neue Wege.


Sie haben Interesse

an unserer Kunst ?


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Bodypainting-Inszenierungen


Das Verschwinden

entstand auf Basis einer Vorzeichnung (einen Ausschnitt sehen Sie links) die ich für „Dunkle Archetypen" entwickelt hatte.
Drei Models und ein weiterer Fotograf (ebenfalls alle Vegetarier) waren an der Session beteiligt.

Das Hintergrundgemälde und die Körperbemalung haben Michaela und ich zusammen erstellt. Sie hat fotografiert und ich habe ein paar Fotos für den Druck digital nachbearbeitet.
2 Farbvarianten entstanden, die wir konzeptionell unterschiedlich einordneten und benannten.



Das Verschwinden


„Das Verschwinden" (2013, Foto: Michaela Zeng, Nachbearbeitung: André Link)
Die Farbvariante mit dem Titel „Aber es schmeckt doch so gut" finden Sie hier...



Der inhaltliche Aspekt des Bildes verweist auf das Verschwinden der Menschlichkeit hinter dem alltäglichen Grauen der Massentierhaltung und ihrem Zweck.

Die Gräuel werden versteckt, verdrängt, der öffentlichen Wahrnehmung weitgehend entzogen, abermals ein Verschwinden... Der Genuß wird in den Köpfen vom millionenfachen Leid und Tod entkoppelt, nach Alternativen wird nicht gesucht.


Schwarzlicht/traum

Mit unserer Schwarzlicht-Rauminstallation "Schwarzlicht/traum" auf der Luminale 2016 erweiterten wir ein weiteres Mal unser Spektrum, visierten das nächstgrößere Format an:
die Rauminstallation – eine Verbindung von Konzeptkunst, Schwarzlicht-Malerei und Bodypainting...


 
Auf bodypainting.vision gibt es einen ausführlichen Nachbericht mit Fotos, unserer Konzeptdarlegung und natürlich auch diesem Video: bodypainting.vision.